geplanter Wurf




Der I-Wurf war unser letzter Wurf.

Ich bedanke mich bei allen, die einem Romily-Welpen ein Zuhause gaben und ihn / sie zu einem tollen Hund werden ließen.











Wie wachsen unsere Welpen auf?


Die Hündin wirft in der Wohnung, neben der Wohnküche. Dort bleibt sie mit ihren Welpen, bis diese ca. 3 Wochen alt sind. In der Zeit schlafe ich auch im Hundezimmer, was die jeweilige Mutterhündin sehr schätzt. So kann sie nachts auch mal kuscheln kommen und bei Problemen bin ich gleich vor Ort.




Wenn die Kleinen dann anfangen, ihre Umwelt aktiv zu erkunden, haben Mutter und Welpen tagsüber den Welpenauslauf und den Zwinger zur Verfügung. Dort gibt es jede Menge Spielzeug und auch Spielgeräte, wie z.B. Tunnel, Wippe und Schaukelbrett, mindestens einen Animateur (nämlich uns) und sie haben freien Blick auf die Straße.




Die Nacht verbringen die Welpen in ihrem Wurfraum, der direkt neben der Küche liegt und nur durch eine Gittertür von dieser getrennt ist. So nehmen sie praktisch am Familienleben teil, denn der Fernseher steht bei uns in der Küche und dort halten wir uns abends zumeist auch auf.

Die Welpenstube


Die Welpen lernen andere Hunde kennen; wir fahren mit ihnen Auto, gehen in die Stadt, an den Bach, durch Wald und Wiese. Sie lernen auch andere Tiere kennen. Natürlich ist während der Zeit, in der wir Welpen haben, immer jemand von uns zu Hause, um sich um den Wurf zu kümmern.

Prägung

Interessenten und "Sozialisierungshelfer" sind jederzeit herzlich willkommen.



Die Welpen sind bei Abgabe geimpft, 4 x entwurmt und gechippt.

In der 8. Woche kommt ein Zuchtwart und nimmt den Wurf ab. Zu jedem Welpen wird ein ausführliches Protokoll erstellt, welches der Käufer des Welpen auch ausgehändigt bekommt.





Was erwarte ich von den Welpeninteressenten?


Nun, zuerst einmal, daß sie den Beauceron nicht für eine "Art Rottweiler" halten oder für "auch so'n Schäferhund". Der zukünftigen Beauceronbesitzer sollte schon eine Vorstellung davon haben, was er sich da an die Leine holt.

Leute, die ihren Beauci im Hundesport führen wollen, sollten sich darüber im Klaren sein, daß der Beauceron ein Spätentwickler ist. Wer damit kein Problem hat, ist mir sehr willkommen.

Ich erwarte, daß der Hund nicht tagein, tagaus ausschließlich im Zwinger sitzt. Mit kombinierter Wohnungs- und Zwingerhaltung habe ich kein Problem. Dem Hund ist egal, wo er auf seine Familie wartet. Ist die Familie zu Hause, muß der Beauci allerdings dabei sein.

Unsere ganze Familie gibt sich bei der Aufzucht der Welpen viel Mühe. Die Welpen werden sorgfältig geprägt und sozialisiert. Ich erwarte, daß das von den Besitzern weitergeführt wird.

Und dann erwarte ich, daß der Hund eine Lebensstellung in seiner neuen Familie bekommt. Es wird nicht nur gute Tage mit dem Hund geben. Wer aber grundsätzlich erst mal mit dem Gedanken spielt, den Hund wieder wegzugeben, bevor alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, der ist bei mir an der falschen Adresse. Selbstverständlich nehme ich auch einen Hund zurück, wenn es einfach keine andere Lösung gibt. Das habe ich auch schon getan. Allerdings sollte man vor einer solchen Entscheidung bedenken, daß der Beauceron sich nur schwer einem neuen Besitzer anschließt und unter einer Trennung sehr leidet.







Was bekommt nun der Welpenerwerber?


Zuerst mal einen ganz besonderen Hund.

Und natürlich ein (fast) unbeschriebenes Blatt. Als Züchter lege ich die Grundlagen. Was aus dem Welpen allerdings dann wird, ist eine Frage des Willens und des Könnens des Hundebesitzers. Aus ererbten Charaktereigenschaften, Prägung, Sozialisierung und Erziehung entsteht das ganz individuelle Wesen dieses einen Hundes.

Ja, und dann stehe ich jedem, der von mir einen Hund gekauft hat, ein Hundeleben lang als Ansprechpartner zur Verfügung.

Das klingt jetzt vielleicht nicht, als wäre es besonders viel? Abwarten ...





Welpe






Zurück